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weniger ist mehr

13. Januar 2009 von Björn Klose Tags:

eigentlich wollte ich hier nun meine Friendfeed-Badge einbinden, aber da macht Wordpress nicht mit.Ein Grund mehr, für eine Weile  die Blog-Aktivität einzustellen.Da ich mir momentan so gut wie nie die Zeit für echtes Blogging nehme, bin ich in letzter Zeit recht zufrieden mit der Umstellung auf LifeStreaming gestartet.Wer die aktuellen Aktivitäten von mir im Web verfolgen möchte, kann mein Profil bei Friendfeed besuchen, und entweder den gesamten Stream oder einzelne Services abonnieren. Die Konsolidierung meiner digitalen Methoden geht weiter,  mehr dazu demnächst bei Friendfeed.Ich freue mich auf Rückmeldung zu dieser Entscheidung, egal auf welchem Medienkanal. 

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Blogs - Power to the People

14. Oktober 2007 von Björn Klose Tags: ,

Als Auftakt dieser neuen Webseite gibt es eine Art Grundlagen-Artikel: Für manch einen schon ein alter Hut, für viele nicht viel mehr wert als Hohn und Spott. Die Rede ist von Blogs.

Was ist ein Blog?

Ein Weblog - oder kurz Blog - ist eine Internetseite, die von einer und mehreren Personen betreut wird, und sich in regelmäßigem Abstand mit neuen Beiträgen einem bestimmten Thema widmet. Ob das nun die Probleme im Job, mit dem Ex oder ernstere Themen sind: der Autor hält seine persönliche Meinung selten zurück und sorgt damit Teils für rege Diskussionen unter seinen Lesern. Das besondere: Die Leser können selbst jeden veröffentlichen Artikel kommentieren.

Somit bietet ein Blog nicht nur jeder und jedem eine global erreichbare Bühne im Netz, sondern liefert auch noch die Diskussionsmöglichkeiten hinzu.

Was bedeuten Blogs?

Seit dem Beginn der Blogs in den USA - damals primär als private Journale genutzt - ist die Anzahl dieser Art von Internetseiten in den letzten Jahren rapide angestiegen. Inzwischen gibt es nahezu zu jedem Thema und in zig Sprachen Blogs, von 13jährigen bis zu etablierten Großunternehmen scheint jeder dem Trend folgen zu wollen.

Die Folgen dieser Explosion von Meinungsmachern - und solchen die es werden wollen - sind vielfältig: In den USA werden immer wieder kleine politische Skandale durch die Recherchen (semi-)professioneller Blogger ausgelöst. In Birma ist die letzte international wahrnehmbare und unabhängige Stimme die eines Bloggers.

Während also die Meinungsfreiheit scheinbar überall vom Aufkommen der Blogs profitiert, da die Berichterstattung zu nahezu allem immer breiter und tiefer wird (vgl. Berichte zum iPhone in Amerika), ergibt sich nur ein großes Problem: Wenn quasi jeder (und noch sein Hund) einen eigenen Blog hat, ist es für uns Normalsterbliche quasi unmöglich, aus dieser MASSE an Informationen die Juwelen herauszupicken, und dann auch noch immer wieder zu polieren.

Doch es gibt einige Strategien, mit denen sich das Angebot zumindest einigermaßen gut nutzen lässt. Einige dieser Möglichkeiten werde ich im Lauf der kommenden Wochen vorstellen. Vorher wollen wir jedoch noch eine Frage klären:

Warum Blogs lesen?

Warum sollte man sich in das Dickicht der sog. Blogosphäre begeben? Die Tageszeitung sagt mir doch schon, was in der Welt los ist! Und wenn ich Einblick in die Privatsphäre anderer Menschen will, schau ich beim Nachbarn ins Fenster oder meiner Schwester ins Tagebuch…! Und wenn ich im Internet bin, sagt mir Google doch, wo ich lang muss…

Aus meiner Sicht hat das Lesen von Blogs einige große Vorteile:

  • Fokus: Jeder gute Blog handelt von einem Thema, und betrachtet dieses so genau und ausführlich, wie es kaum eine Zeitung machen kann. Der Grund: Während eine Zeitschrift nicht genug Leser für ein Thema finden würde, stehen dem Blogger alle Nutzer, die seine Sprache beherrschen, als potenzielle Leser zur Verfügung.
  • Leidenschaft: Viele Blogger schreiben vor allem, weil sie ein tiefes Interesse für ihre Themen hegen, d.h. sie richten sich nicht nach den Vorgaben des Vorgesetzten, sondern berichten authentisch, und oft direkt von der Basis
  • Aktualität: Auf Grund der Nähe zum Thema und des Wegfalls der lokalen Grenzen im “normalen” Mediengeschäft, bekommt man die neusten Meldungen oft schneller als über einen der großen Meidenkanäle (egal ob Print oder TV)
  • Netzwerke: Durch die Vielzahl von Links in Blog-Artikeln findet man sehr oft weitere Artikel und Quellen, die nicht angegeben werden, weil der Autor dafür Geld bekommt, sondern weil er sie für ebenfalls hilfreich hält. Und damit liegt er oft richtig!
  • Interaktivität: Durch die Kommentare der Leser wird ein Artikel oft noch inhaltlich ergänzt, es kommen weiter Links zu mehr Inhalten vor, und der Dialog mit dem Autor ist ebenfalls möglich

Überzeugt? Dann fangen wir an: Blogs abonnieren

Natürlich gilt auch hier bei mir: Fragen, Anregungen, Wünsche, Grüße, Tomaten? Kommentar schreiben :-)

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Willkommen!

7. Oktober 2007 von Björn Klose

Lange Zeit hat es gedauert, nun ist es endlich soweit: meine beiden neuen Webseiten sind offiziell online!

Während ich auf bjoernklose.de über meine Arbeit und vielleicht auch ein bisschen Privates berichte, möchte ich mich auf helpplus.de anderen wichtigen Themen widmen.

Der Untertitel “Tips und Tricks für ein einfacheres Leben” fasst es schon gut zusammen: in regelmäßigem Rahmen möchte ich mich hier verschiedenen Themen des Lebens und Alltags widmen. Natürlich geht es dabei um das Internet, und die vielen großartigen Möglichkeiten, die es uns bietet. Aber auch Bücher werden ihren Platz finden, interessante Personen werden vorgestellt, innovative Ideen präsentiert.

Warum das ganze? Ich lerne für mein Leben gern, aber möchte auch einen Teil davon weiter bzw. zurückgeben. Und hier ist die Plattform.

Also auf gehts.

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Aller Anfang ist schwer

14. März 2007 von Björn Klose

Da sind wir also nun, Sie und ich. Die Erwartungen sind groß, die Geduld eher nicht.

Was soll das Ganze? Was will dieser junge Kerl? Für wen hält er sich?

Nun, ich bin sicherlich nicht der klügste Mensch auf Erden, oder habe die meißte Lebenserfahrung aus der ich schöpfen kann. Aber: Ich greife zurück auf das Wissen und die Erfahrungen anderer Menschen, interpretiere sie für unseren Zweck (das bessere Leben) und biete sie hier dann in vorgekauten und mundgerechten Stücken an. Immer wieder kleine Bissen, die Stück für Stück zu etwas größerem heranwachsen.

Und warum sollte ich deiner Auswahl trauen?

Weil es nicht nur meine Auswahl ist. Die Auswahl wurde bereits vorher getroffen: Von einer Person, die auswählte etwas zu ändern, und dann hunderten von Anderen, die wählten, dieser Idee zu folgen (oder auch nicht). Wir sind nur die nächsten in der Reihe. Die auserwählten Auswähler.

Toll, dann sag mir doch jetzt einfach alle diese ach so tollen Sachen, und wir sind hier fertig!

Schön, wenn das so einfach währe. Doch leider bin ich kein Freund von schnell-schnell-Lösungen. Denn was bringt eine amorphe Liste von Ideen und Denkweisen, Produkten und Dienstleistungen, wenn man keinen konkreten Zweck erfüllen kann? Eben – Nichts.

Wir gehen einen anderen Weg: Entweder wir nehmen ein Problem und suchen nach der besten Lösung, oder wir nehmen eine Lösung und suchen nach den dazu passenden Problemen.

Das sieht dann zum Beispiel so aus.

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